Der Gr�nlanderhaltung bzw. Erneuerung werden in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung zugemessen. Die Gr�nde daf�r liegen auf der Hand:
Wir bieten Ihnen eine Reihe von hochqualitativen ampferfreien Mischungen sowie Einzelkomponenten f�r die Umsetzung Ihrer Ziele im Bereich Gr�nlanderneuerung bzw. Neuanlagen.
Die folgenden Mischungen haben wir vorbehaltlich der Verf�gbarkeit der Hersteller w�hrend der Hauptsaison lagernd:
Alle weiteren im Handel erh�ltlichen Mischungen bzw. alle Einzelkomponenten wie Wiesenrispe, Raygr�ser, Timothe, Goldhafer, Wiesen- und Rotschwingel usw. k�nnen jederzeit gerne bei uns bestellt werden
DAUERWIESE (B) Wiesenmischung f�r mittelintensive Bewirtschaftung f�r mittlere bis trockene Lagen bis 800 m Seeh�he. SAATST�RKE: ca. 30 kg / Hektar
%
Hornklee
5
Wei�klee
5
Engl. Raygras
15
Glatthafer
10
Goldhafer
5
Knaulgras
5
Rotschwingel
15
Timothe
10
Wiesenrispe
15
Wiesenschwingel
15
DAUERWIESE (C) Wiesenmischung f�r mittelintensive Bewirtschaftung f�r mittlere bis feuchte Lagen bis 800 m Seeh�he. SAATST�RKE: ca. 30 kg / Hektar
%
Hornklee
2
Wei�klee
5
Engl. Raygras
15
Wiesenfuchsschwanz
5
Goldhafer
5
Knaulgras
5
Rotschwingel
15
Timothe
10
Wiesenrispe
13
Wiesenschwingel
20
Rotes Strau�gras
5
DAUERWEIDE (G) Weidemischung (auch f�r Vielschnittnutzung) f�r mittlere Lagen bis 800 m Seeh�he. SAATST�RKE: ca. 26 kg / Hektar
%
Wei�klee
15
Hornklee
5
Engl. Raygras
10
Knaulgras
10
Timothe
10
Wiesenrispe
25
Wiesenschwingel
15
Rotschwingel
10
KURZRASENWEIDE (KWEI) Nachsaatmischung f�r Kurzrasenweide und andere intensiv genutzte Weidesysteme.
%
Wei�klee
10
Engl. Raygras
40
Wiesenrispe
50
NACHSAATMISCHUNG (NA) Mischung zur Nachsaat von Dauerwiesen und Dauerweiden f�r mittlere Lagen SAATST�RKE: ca. 10 – 15 kg / Hektar
%
Wei�klee
10
Rotklee
10
Engl. Raygras
15
Knaulgras
15
Timothe
15
Wiesenrispe
25
Wiesenschwingel
15
Telefon: +43[0] 7282 7648-0 Telefax: +43 [0] 7282 7648-15 Email:
�ffnungszeiten: Mo-Do 8.00-12.00 Uhr, Fr 8.00-12.00 und 13.00-16.00 Uhr
- Intensivere Bewirtschaftungen (mehr Schnitte)
- Strukturwandel (Weidehaltung nimmt zu)
- Witterungseinfl�sse (Trockenheitsphasen)
- Sch�dlingsdruck (Engerlinge,..)
- Regulierung von Beikr�utern
- Verbesserung der Siliereigenschaften
- DAUERWIESE (B)
- DAUERWIESE (C)
- DAUERWEIDE (G)
- KURZRASENWEIDE (KWEI)
- NACHSAATMISCHUNG (NA)
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